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Werbeplane

Werbeplane

Werbeplanen begegnen uns immer häufiger. An Fassaden von Häusern, Fabrikhallen oder auch an Zäunen. Beschriftet mit diversen Werbebotschaften, springen sie einem direkt ins Auge und bleiben einem auch meist nach längerer Zeit noch im Gedächtnis. Das ist allerdings auch das Ziel von den unterschiedlichsten Werbekampagnen. Durch knallige Farben oder auffälligen Motiven soll eine Werbeplane auf sich aufmerksam machen. Um im Gedächtnis zu bleiben, wird auf aussagekräftige Texte gesetzt, die von Profis geschrieben werden.

Wie bei der LKW Plane kommt es auf das richtige Material an, denn auch eine Werbeplane muss gewissen Anforderungen standhalten und darf nicht bei einem Regenschauer kaputt gehen. Der einzige Unterschied besteht meist in der Stärke des Materials, denn für Werbeplanen wird oftmals ein dünnerer Stoff verwendet als bei der verwandten LKW-Plane und somit sind diese auch leichter zu verarbeiten. Eine Werbeplane muss dennoch witterungsbeständig, robust und leicht zu handhaben sein. Das Material einer Werbeplane darf nicht lichtempfindlich sein, sonst würden die Farben nach einiger Zeit verblassen und ihre Wirkung verfehlen. Da Planen aus PVC oder auch aus Stoff bestehen, haben diese kaum Gewicht und lassen sich problemlos falten und platzsparend verstauen. Dies ist besonders für saisonabhängige Werbeplanen von Vorteil, da sie kaum Lagerplatz beanspruchen. Wer dennoch keine Verwendung mehr für seine Werbeplane oder LKW-Plane hat, kann diese auch an Designer weitergeben. Diese haben nämlich die Vorliebe entdeckt, aus solchen Werbeplanen, Handtaschen oder Rucksäcke zu gestalten, um diese dann als Einzelstücke zu verkaufen. Ein neuer Trend könnte hierdurch entstehen.

Befestigt können Werbeplanen auf verschiedene Art und Weise. Eine der Möglichkeiten ist es, eine Werbeplane mittels Rahmenkonstruktion an die gewünschte Stelle zu befestigen. Aber auch Werbeplanen können mit Ösen an große Stangen gehängt werden. Dies sieht dann meist aus wie ein übergroßer Vorhang. Standardmäßig werden Werbeplanen auch gerne mit Expanderseilen befestigt.

Im Außenbereich begegnen uns Werbeplanen oder auch Werbebanner oft an Fassaden von Häusern, Fabrikhallen, Zäunen und auch auf Baustellen. Firmen, die auf der Suche nach geeigneten Plätzen für ihre Werbeplanen sind, wählen auch gerne Häuser, die renoviert werden. Hier wird eine Werbeplane einfach an einem bereits aufgebauten Gerüst befestigt und verschwindet mit dem Abbau des Gerüstes. Hauseigentümer und Grundstücksbesitzer können dadurch lukrative Einnahmen erzielen, wenn sie ihre Hauswände oder Grundstücke als Werbeflächen vermieten. Auch Firmen nutzen auf ihrem Gelände oft Werbeplanen oder Werbebanner. Diese schmücken meist die Zäune einer Firma oder komplette Wände werden mit einer Werbeplane verdeckt. Besonders beeindruckend sind diese allerdings selten, da man dort meist nur den Firmennamen sehen kann oder ein Firmenlogo auf einem solchen Werbebanner gedruckt ist. Diese Art der Werbeplane dient oftmals dazu, um die Firma von Weitem zu erkennen.

Eine Werbeplane lässt sich nicht nur im Outdoor-Bereich verwenden, sondern auch innerhalb von Räumen oder Hallen. Hier kann eine solche Werbeplane auch mit Schienensystemen kinderleicht an die vorgesehene Stelle befestigt werden. Viele Gebäude haben bereits ein solches Schienensystem vormontiert, das über die gesamte Raumlänge verwendet werden kann. Ein Vorteil, denn so lassen sich kahle und eintönige Wände ohne Weiteres immer wieder neu gestalten und es entstehen immer wieder neue Optiken. Hierbei spielt es dann keine große Rolle, ob nun eine Party, Ausstellung, Präsentation oder Modenschau stattfinden soll. Werbeplanen müssen nicht immer mit Werbung versehen werden, sondern es können auch durch einfaches Panorama oder durch Ornamente einen wirkungsvollen Effekt erzielt werden. Es gibt somit keine Einschränkungen hinsichtlich der Gestaltungsmöglichkeiten bei Werbeplanen.

In zahlreichen Onlineshops kann man Werbebanner nach den eigenen Wünschen gestalten oder auch gestalten lassen und anschließend bestellen. Es empfiehlt sich allerdings mehr auf die Qualität des Materials zu achten, als auf den Preis. Denn eine äußerst günstige Werbeplane, die aus einem minderwertigen Material besteht, ist in kürzester Zeit reif für den Container und bietet dem Kunden nicht lange den gewünschten Effekt. Viele Onlinehändler bieten Muster an. Dadurch kann sich der Kunde das Material vorab ansehen und selber einen Eindruck gewinnen, inwiefern der Stoff seinen Vorstellungen entspricht. Anschließend kann sich der Kunde seine persönliche Werbeplane erstellen und liefern lassen.

Bereits seit Anfang der 90er Jahre war es möglich Werbeplanen mit einer Größe von mehreren 1000m² herzustellen. Hierzu wurden mehrere Bahnen miteinander verschweißt und an die entsprechenden Objekte angebracht. Während Zeitungsinserate, Anzeigenschaltung oder Aufkleber in der Regel nur im wöchentlichen Rhythmus veröffentlicht werden, sind Werbebanner im Durchschnitt vier Wochen lang an den verschiedensten Orten zu sehen. Je beliebter oder bekannter der Standort umso teurer kann eine Anbringung einer Werbeplane sein.

So kann das Anbringen einer Werbeplane an der Alten Oper in Frankfurt am Main, durchaus mehrere hundert Tausend Euro kosten. Aber nicht nur Frankfurt ist hier sehr beliebt, sondern auch Schauplätze wie das Brandenburger Tor oder der Königshof in München. Bewegt man sich im internationalen Markt, ist das Aufhängen einer Werbeplane in Ländern wie Italien und Großbritannien verhältnismäßig teurer, als zum Beispiel in Spanien. Zu den eigentlichen Mietkosten kommen, je nach Land, Sondernutzungsgebühren hinzu. Mit diesen Gebühren werden durch die Werbeplanen, gleichzeitig die Kassen der Kommunen gefüllt.

Hat man nun vor eine Werbeplane an ein Gebäude anzubringen, ist auch die Größe zu beachten. Nach deutschem Recht stellt jede Werbeplane, die größer als 1m² ist, eine bauliche Anlage dar und muss daher vorab von den örtlichen Behörden genehmigt werden. Hier kann es durchaus passieren, dass nicht nur das örtliche Bauamt für diese Genehmigung zuständig ist, sondern auch unter Umständen die Verkehrsbehörde oder das Stadtplanungsamt. Selbst das Amt für Denkmalschutz muss unter bestimmten Voraussetzungen hinzugezogen werden. Eine einheitliche Regelung gibt es allerdings nicht. Zwischen den einzelnen europäischen Ländern und örtlichen Kommunen gibt es starke Abweichungen. Während in München max. 25% Prozent eines Gerüstes mit einer Werbeplane versehen sein darf, wird in anderen Ländern eine Fassadennachbildung für die nicht verdeckten Gebäudeteile, vorausgesetzt um das ästhetische Bild zu erhalten. In Spanien dagegen muss die Werbeplane das gesamte Gebäude verdecken. In Österreich liegen die gesetzlichen Bestimmungen für Werbeplanen allerdings noch höher. Da Österreich in verschiedene Denkmalschutzzonen aufgeteilt ist, spielen die unterschiedlichen Denkmalschutzbestimmungen eine sehr große Rolle. Des Weiteren gibt es Bedingungen hinsichtlich der Gerüststandzeit. In der Vergangenheit wurden Gerüste lange Zeit vor Baubeginn ungenutzt aufgestellt, um darauf eine Werbeplane zu befestigen und somit diese Werbemaßnahme länger nutzen zu können. Was Bauherrn hinsichtlich der Einnahmen natürlich begrüßten.

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